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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Rheindahlen!

Die Freiwillige Feuerwehr Rheindahlen ist eine von 20 Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet von Mönchengladbach und gehört zu den 7 sogenannten Schwerpunkteinheiten. Dies bedeutet, dass wir auch bei größeren Schadenslagen nicht nur der Bevölkerung in unserem Ort zur Verfügung stehen, sondern auch bei Bedarf im gesamten Stadtgebiet von Mönchengladbach tätig werden.
Bundesweiter Rauchmeldertag
Donnerstag, 12 August 2010
Am Freitag, 13. August 2010 ist bereits zum fünften Mal bundesweiter Rauchmeldertag!
Jeder kann an diesem Tag für sich und andere Verantwortung übernehmen, indem er einen Rauchmelder installiert. Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig vor dem tödlichen Brandrauch und rettet so Leben. Weitere Informationen, unter anderem die Telefonnummer eines an diesem Tag geschalteten Beratungstelefons, erhalten Sie auch auf der Homepage des Stadtfeuerwehrverbandes Mönchengladbach unter: www.feuerwehr-mg.de
 
Ausflug der FF Rheindahlen
Samstag, 26 Juni 2010

ausflug Am Samstag, dem 26. Juni 2010 um 7.45 Uhr war es wieder einmal soweit. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rheindahlen wollten zu ihrem zweitägigen Ausflug aufbrechen. Für dieses Jahr hatte man sich in Anlehnung an gefährliche Situationen im Einsatzdienst eine nicht alltägliche Vorbereitung auf solche Extremsituationen herausgesucht. Mit TANDEMSPRINGEN sollte die Überwindung von Angst trainiert werden. Alles war genauestens zeitlich geplant.
Leider begann der Tag nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte. Der bestellte Bus – absichtlich bei einem heimischen Unternehmen geordert – ließ sich nicht blicken. Auf Grund guter Ortskenntnisse „besuchte“ man den Chef des Reisedienstes zuhause. Mit fast einer Stunde Verspätung konnte die Fahrt dann angetreten werden. Der angeblich mit Klimaanlage ausgestattete Bus entpuppte sich jedoch als fahrende Sauna, denn nicht nur die Sonne tat hierzu ihr Bestes, sondern auch noch die Heizungsanlage im Dauerbetrieb.

ausflug All dies konnte den Feuerwehrleuten aber die gute Laune nicht vermiesen. Wenngleich auch durch die Verspätung das bestellte Frühstück „im Galopptempo“ eingenommen werden musste, freuten sich alle auf den großen Moment des Sprungs aus luftiger Höhe.
Bei der Anfahrt zum Flughafen sah man bereits einige Springer, die mit „guter Geschwindigkeit“ zur Erde glitten. Dies führte sofort zu einem Stillewerden im Bus. Selbst die Kameraden, die nicht springen wollten, wurden automatisch ruhiger. Diese Ruhe hielt bei allen Teilnehmern bis nach dem Sprung an.
Vorher wurde jeder einem „Tandemmaster“ zugeteilt und es gab eine kleine Einweisung mit Verhaltensmaßregeln. Das richtige Outfit mit Overalls, Mützen und Schutzbrillen war bei den schweißtreibenden Temperaturen nicht so angenehm. Aber Hitze hatte man ja bereits in zahlreichen Einsätzen (und auch am Morgen im Bus) trainieren können.

ausflug Über den Tag verteilt ging es dann jeweils in Sechsergruppen mit den Profispringern und zwei Fotografen ins Flugzeug. Nach ca. 10 Minuten hatte man die Absprunghöhe von ca. 4000 m erreicht. Danach ging alles ganz schnell. In der vereinbarten Reihenfolge rutschte man zum Ausstieg und schon befand man sich mit 300 km/h, die sich mittels Bremsschirm dann auf 200 km/h verringerten, im freien Fall. Das Gefühl bei klarem, sonnigen Wetter in luftiger und ruhiger Höhe zu sein, eine fantastische Landschaft unter sich und sonst nichts um sich herum, dieses Gefühl kann man nicht beschreiben. Man muss es einfach erlebt haben. Die schönsten Momente sind natürlich im Film festgehalten
Einig waren sich alle 17 Springer anschließend, dass diese „Mutprobe“ eine gute Weiterbildung für den Feuerwehrdienst war. Wer nicht gesprungen war, setzte sich in ein Sportflugzeug und genoss die Aussicht von oben bei einem Rundflug.
Der Nachmittag und auch der Abend klangen bei guter Laune, leckerem Gegrillten und natürlich (nach dem Sprung) mit kühlen Getränken aus.

ausflug Abschluss bildete am nächsten Tag ein schöner Frühschoppen in der Wasserski-Anlage Langenfeld und das gemeinsame Fiebern mit der Deutschen Nationalmannschaft im Gerätehaus. Hier warteten bereits die Daheimgebliebenen und die Ehrenabteilung auf die Rückkehrer – wie kann es anders sein – mit kühlen Getränken und Verpflegung.
Weitere Bilder gibt es auch unter sky-fun-Bildergalerie-26062010

 
Feuerlöscher-Seminar wieder gut besucht
Samstag, 29 Mai 2010

SeminartwoWieder einmal fand am heutigen Samstag ein Feuerlöscher-Seminar unter der Leitung von Brandinspektor Carsten Nösen statt. Diesmal hatten sich elf Erzieherinnen des Kath. Kindergartens auf der Pauenstraße angemeldet. Nach einer kurzen Begrüßung durch Einheitsführer Walter Klerx startete Carsten Nösen sein Programm. In einem interessanten, theoretischen Unterricht erklärte er prägnant und leicht verständlich unter anderem den Aufbau und die Funktionsweise eines Löschers, sowie z.B. die verschiedenen Brandklassen und Einsatzmöglichkeiten moderner Feuerlöscher.

Seminartwo Nach einer kurzen Pause begann der Praktische Teil des Tages. Zuerst wurde das Ablöschen von brennenden Personen geübt. Um ein möglichst realitätsnahes Szenario zu erhalten, wurde hierzu eine angezogene Metallpuppe angezündet und musste mittels einer Löschdecke von den Teilnehmerinnen abgelöscht werden. Anschließend wurden Holzscheite angezündet und mit Wasser- und Pulverlöschern der richtige Löschvorgang geübt. An einer Wanne, die mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllt war wurde das Ablöschen mittels Schaumlöscher geübt.

Seminartwo Ein weiteres eindrucksvolles Highlight war sicherlich eine provozierte Fettexplosion, wobei vorgeführt wird, warum man brennendes Fett niemals mit Wasser löschen sollte, da hier schon zwei Liter Haushaltsöl mit wenig Wasser zu einer ca. sieben Meter hohen Stichflamme führen. In einer kleinen Abschlussbesprechnung kam auch hier wieder die Rückmeldung, dass man am heutigen Tage etwas für die Praxis gelernt hat. Die Überlegung war sogar, das Erlernte alle zwei Jahre, im Wechsel mit dem Erste-Hilfe-Schein, durch einen weiteren Seminarbesuch bei der FF wieder aufzufrischen.
Aus Sicht der Freiwilligen Feuerwehr kann dem Personal des Kindergartens bescheinigt werden, dass sie durch ihre Teilnahme am Seminar auch einen großen Beitrag zur Sicherheit für die ihr anvertrauten Kinder geleistet haben.

 
Ehrungen und Beförderung
Sonntag, 18 April 2010

Befoerderung

Befoerderung Total überrascht war am heutigen Tage Carsten Nösen. Hatte er doch gedacht, die Kameraden hätten sich heute lediglich zu einem Fototermin eingefunden.
Dies haben wohl auch alle anderen gedacht, denn Einheitsführer Walter Klerx hatte es geheim gehalten, dass der Oberbrandmeister Carsten Nösen heute zum Brandinspektor befördert wurde. Dies hatte er sich durch die erfolgreiche Teilnahme an einem Zugführer-Lehrgang (FIV) am Institut der Feuerwehr in Münster verdient. Branddirektor Dirk Schattka von der Berufsfeuerwehr hatte sich eigens dafür den Sonntagmorgen frei gehalten und nahm die Beförderung vor. Neben einer Urkunde gab es als äußeres Zeichen die Dienstgradabzeichen für die Uniformjacke und die Mütze in silber. Unter großem Beifall nahm Carsten N. die Auszeichnung entgegen.

Befoerderung Doch damit nicht genug der Ehrungen. Galt es doch noch weitere verdiente Kameraden zu beglückwünschen. Brandoberinspektor Walter Klerx sprach einigen Kameraden für langjährige Treue Dank und Anerkennung aus.
Lothar Zitzen und Hans Josef Meyer können in diesem Jahr auf eine 25-jährige Mitgliedschaft zurück blicken. Dafür gab es ein kleines Präsent von den Kameraden.
Dieses Geschenk fiel bei den Kameraden Wilfried Kremer und Werner Camps noch etwas größer aus, da sie bereits seit 35 Jahren ihren aktiven Dienst in der Einheit ableisten.
Die Ehrungen und die Beförderung standen unter dem Zeichen, dass sie auch Ansporn für weitere Unterstützung und aktiven Dienst gesehen werden, aber auch Vorbild für alle anderen sein sollten.

Befoerderung Der erwähnte Fototermin fand dann anschließend ebenfalls noch statt. Als Hintergund hatten die Kameraden die „Liffers Mühle“ an der Gerkerather Mühle in Rheindahlen ausgewählt. Vor diesem schönen Objekt wurden von Bernd Schüren, der als enger Freund der Einheit betrachtet werden darf, zahlreiche Bilder von der Einheit angefertigt. Die Jugendfeuerwehr durfte hierbei natürlich auch nicht fehlen.

Befoerderung Der Nachmittag klang in harmonischem Beisammensein im Gerätehaus aus.

Weitere Bilder sehen Sie hier in unserer Bildergalerie

 

Tipps & Ratschläge

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